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Regierung von Entre Ríos zahlt Lehrerlohnerhöhung per Erlass aus

15/07/2026 04:06 - Actualidad

Fortschritt per Erlass zur Sicherung der Lehrergehälter

Datum des Ereignisses: 14. Juli 2026

Nachdem die Tarifverhandlungen ohne Konsens mit den Gewerkschaften des Bildungssektors endeten, entschied die Regierung der argentinischen Provinz Entre Ríos, die erste Phase der angebotenen Gehaltserhöhung für Lehrer per Erlass auszuzahlen. Die Maßnahme zielt darauf ab, Planbarkeit zu schaffen und die Zahlung der Bezüge für den Monat Juli zu gewährleisten, wie aus Quellen des Sekretariats für Arbeit hervorgeht, die von Elonce zitiert wurden.

Das offizielle Angebot sieht eine Erhöhung von 3 % für Juli vor, berechnet auf der Basis des Monats Juni. Darüber hinaus wurde eine Verbesserung zwischen 20 % und 28 % bei Konzepten im Zusammenhang mit dem Provinzialfonds für Lehreranreize (Fopid) und der Konnektivität beschlossen, je nach Arbeitszeit des jeweiligen Arbeitnehmers.

Kerndaten des Erlasses
  • Erhöhung von 3 % für den Monat Juli.
  • Verbesserung von 20 % bis 28 % bei Fopid und Konnektivität.
  • Aktualisierung des Mindestlehrerlohns auf 850.000 Pesos, was einer Erhöhung von fast 14 % gegenüber dem bisherigen Boden entspricht.

Das gewerkschaftliche Panorama und die Suche nach Dialog

Trotz des per Erlass erzielten Fortschritts halten die Gewerkschaften an ihren Erwartungen fest, das Angebot zu verbessern. Die Gewerkschaftsvereinigung der Lehrer von Entre Ríos (AGMER) lehnte das Gehaltsangebot ab. Die stellvertretende Sekretärin Lía Fimpel argumentierte, dass das Angebot angesichts des Inflationsprozesses weiterhin unzureichend sei und kritisierte, dass die 3 % auf die Gehälter vom November berechnet würden.

In diesem Kontext haben auch die Vereinigung der Staatsbediensteten (ATE) und die Nationale Zivilpersonalgewerkschaft (UPCN) ihre Unzufriedenheit mit dem Vorschlag geäußert und bereiten Maßnahmen vor, falls es kein besseres Angebot gibt. Die Provinzregierung hatte für den 14. Juli 2026 um 10:00 Uhr ein neues Treffen mit den Staatsgewerkschaften anberaumt, um die Prozentsätze zu überprüfen, was die Tür zum institutionellen Dialog offen hält.

Vor dem Hintergrund eines nationalen Szenarios, das eine Verlangsamung der Inflation zeigt – die sich im Juni 2026 laut dem nationalen Statistikinstitut (INDEC) auf 1,9 % belief –, vertraut die Regierung von Entre Ríos darauf, dass die makroökonomische Stabilität die Verhandlungen zum Wohl der gesamten Bildungsgemeinschaft und zur Ruhe der Arbeitnehmer bald lenken wird.

Quelle: Elonce

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Alfredos Kolumne Alfredo S. Quiroga

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