Details des Unfalls auf der Nationalstraße 33
Am Freitag, dem 7. August 2026, ereignete sich auf der Ruta Nacional 33 (Nationalstraße 33) bei Kilometer 129, nahe der Ortschaft Pigüé in der Provinz Buenos Aires, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem 11 Personen ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Der Unfall betraf einen Pick-up vom Typ Nissan Frontier, der in aufsteigender Richtung fuhr, und einen Kleinbus Citroën Jumper, der in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. In diesem Fahrzeug saßen Studenten der Fakultät Regional Trenque Lauquen der Nationalen Technologischen Universität (UTN) – eine renommierte technische Hochschule in Argentinien.
Nach dem Aufprall wurde ein groß angelegter Rettungseinsatz gestartet. Die Straße wurde kurzzeitig gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Eingesetzt waren Mitarbeiter der Zonenabteilung für Straßenverkehr V Bahía Blanca und der Verkehrspolizei von Tornquist. Inzwischen ist die Strecke wieder frei.
Die Schwerverletzten
Nach offiziellen Angaben sind die beiden Personen mit schwereren Verletzungen:
- Gustavo Giusti (33 Jahre): Fahrer des Citroën Jumper.
- Melany Corti (18 Jahre): Studentin an der UTN.
Beide wurden dringend ins Krankenhaus von Pigüé gebracht, zusammen mit allen anderen Beteiligten.
Leicht Verletzte
Weitere neun Personen erlitten leichte Verletzungen. Aus dem UTN-Kleinbus wurden identifiziert:
- María Clara Montes (22)
- Ángel Sebastián Piana (20)
- Sandra Florencia Trisiani (21)
- Estéfano Ariel Guichart (19)
- Gonzalo Pereda Tovoloni (33)
- Iván Ignacio Junco (22)
- Axel Gonzalo Bordone (22)
Die Insassen des Pick-ups
Im anderen beteiligten Fahrzeug, dem Nissan Frontier, saßen zwei Personen, die ebenfalls leichte Verletzungen davontrugen:
- Fernando Óscar Conter (59 Jahre): Fahrer des Pick-ups.
- Carlos Horacio Castillo (65 Jahre): Beifahrer.
Laufende Ermittlungen
Die genaue Unfallursache ist noch Gegenstand der Untersuchung. Die Staatsanwaltschaft hat Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung (auf Spanisch „lesiones culposas“) eingeleitet. Zuständig sind die Staatsanwaltschaft Saavedra und die Polizeidienststelle von Pigüé.
Quellen: La Brújula 24, La Nueva und Cambio 2000.