Enthüllungen des Regisseurs über den letzten Film
Griff Furst, der Regisseur von „A Breed Apart“, der letzten Filmen von Hayden Panettiere, hat nach ihrem Tod über die Dreharbeiten gesprochen. In einem Interview erklärte er, dass er die Schauspielerin bereits rund zehn Jahre zuvor kannte und sich für das Projekt „begeistert hatte. Doch die Sicherheit am Set habe ihn gewarnt, dass „etwas nicht stimmt“. Als Furst die Schauspielerin mit ihrem Freund Brian Hickerson traf, bemerkte er selbst: „Hayden war unglaublich freundlich und enthusiastisch, aber sie war nicht in der Verfassung. Die Energie in ihrem Raum war sehr dunkel.“ Ein genaues Detail zu dem Unwohlsein nennt er nicht.
Trauer und Erinnerungen
Die Schauspielwelt zeigt sich tief betroffen. Mariska Hargitay, langjährige Kollegin aus „Law & Order: Special Victims Unit“, schrieb auf Instagram: „Ich trage dich in meinem Herzen. Mit gebrochenem Herzen wegen deines schweren Wegs. Ich werde dein Licht im Gedächtnis behalten.“ Dazu veröffentlichte sie ein Foto von 2005, als Panettiere in einem Fall über sexuellen Missbrauch der Studentin spielte – ein Moment, der damals große Aufmerksamkeit erhielt.
Die große Frage: Wer erbt?
Die Schauspielerin, die mit Werken wie „Hobos“ und „Nashville“ berühmt wurde, hat offenbar kein Testament hinterlassen. Nach dem kalifornischen Erbrecht würde dann ihre einzige Tochter Kaya das gesamte Vermögen erhalten. Das Kinder ist jedoch erst 11 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater, dem ehemaligen Boxenbox-Weltmeister Wladimir Klitschko, in Europa. Die Eltern der Schauspieler wären im Erbfall laut den Rechtsordnung ausgeschlossen, es sei denn, es existieren bestimmte Verträge oder Lebensversicherungen mit anderen Begünstigungen.
Besonderheit: Vormundschaft
Weil Kayle minderjährig ist, wird ein Gericht einen sogenannten Vermögensverwalter bestellen. „Der Nachlass kann nicht an eine Kind gehen, er muss in einer Schutzfonds oder ähnlicher Weise liegen, bis zum 18 Lebensjahr“, erklärt der Anwalt Marc M. Stern. Klitschko, das Sorgerecht hat, bekommt nicht automatisch auch das Recht über das Geld. Ein Vermögensverwalter könnte auch weiterhin die „Tantiemen“ aus den Serien und Filmen, also die regen Belohnungen, einziehen. Die
Die Umstände des Todes
Bei Panettiere, die seit dem fünften Lebensjahr schauspielte und 2005 mit dem TV-Erfolg „Held“ den internationalen Durchbruch schaffte, wurden in den letzten Jahren immer wieder Stimmungsprobleme thematisiert. Die vorläufige Autopsie ergab keine äußere Gewalteinwirkung. Die endgültige Todesursache ist noch unklar. Die Ermittlungen legen nach Zeitungsbteilnahme möglicherweise eine Überdosis nahe, da im Wohnung das Notfallmedikament Naloxon („Narcan“) gefunden wurde – ein Behandlungsmittel gegen Opiatvergiftungen. Es könnte auf einen akutmedizinischen Einsatz hinweisen.
Hayden Panettiere beschrieb sich selbst in früheren Interviews als Kämpferin, die immer wieder nach ihrem Wunsch zur Life viel musste. Ihre letzten Worte an ihre Fans waren von Muth und Erinnerungen geprägt. Ihre Rolle im Actionthriller und ihre unvergesslichen Auftritte in Serien wie „Nashville“ und dem Horror-Franchise „Scream“ bleiben mit ihren drei Gesprächen weiterhin im kulturellen Gedächtnis.
Wichtigste Fakten im Überblick
- Letzter Film: „A Breed Apart“ – Regie: Griff Furst
- Todesdatum: 16. August 2026, mit 36 Jahren
- Häß: Kaya, 11 Jahre
- Ex-Partner und Vater: Wladimir Klitschko
- Erbrechtslage: keine Testament, Kalifornien
- Vormundschaft notwendig