NEUESTE
Netanyahu und Trump schmieden gegen Iran eine „Granitmauer“-Allianz in Washington Tragödie an den Iguazú-Wasserfällen: Niederländischer Tourist stirbt nach Bootskenterung Dramatische Rettung in Kalifornien: 16-jähriger Rettungsschwimmer rettet Kind – Trump will ihn auszeichnen Opposition in Córdoba: Santilli, Juez und Bornoroni schmieden Bündnis gegen Llaryora Cristina Kirchner legt bei der UNO Beschwerde gegen ihre Verurteilung im Vialidad-Fall ein Erdbeben in Japan: Wettlauf gegen die Zeit – Rettungskräfte suchen Überlebende in Kumamoto Diplomatische Spannungen: Argentinien versucht, den Konflikt mit Lula nach Beleidigungen zu entschärfen Weltweiter Durchbruch bei Prostatakrebs: Fokaltherapie reduziert Nebenwirkungen drastisch Wissenschaft und Hoffnung gegen HIV: Die Dringlichkeit, den Sieg nicht zu verlieren Argentinos Juniors stürmt an die Spitze: 3:0-Sieg gegen Estudiantes de Río Cuarto Netanyahu und Trump schmieden gegen Iran eine „Granitmauer“-Allianz in Washington Tragödie an den Iguazú-Wasserfällen: Niederländischer Tourist stirbt nach Bootskenterung Dramatische Rettung in Kalifornien: 16-jähriger Rettungsschwimmer rettet Kind – Trump will ihn auszeichnen Opposition in Córdoba: Santilli, Juez und Bornoroni schmieden Bündnis gegen Llaryora Cristina Kirchner legt bei der UNO Beschwerde gegen ihre Verurteilung im Vialidad-Fall ein Erdbeben in Japan: Wettlauf gegen die Zeit – Rettungskräfte suchen Überlebende in Kumamoto Diplomatische Spannungen: Argentinien versucht, den Konflikt mit Lula nach Beleidigungen zu entschärfen Weltweiter Durchbruch bei Prostatakrebs: Fokaltherapie reduziert Nebenwirkungen drastisch Wissenschaft und Hoffnung gegen HIV: Die Dringlichkeit, den Sieg nicht zu verlieren Argentinos Juniors stürmt an die Spitze: 3:0-Sieg gegen Estudiantes de Río Cuarto
Español English 中文 Português Français Italiano Deutsch العربية Русский اردو

Sonde Hayabusa2 fängt atemberaubendes Bild eines schneemannförmigen Asteroiden ein

09/07/2026 13:51 - Tecnologia

Ein historisches Weltraumtreffen mit 18.000 km/h

Am 5. Juli 2026 konnte die Menschheit erneut die Wunder des Kosmos bewundern. Die japanische Raumsonde Hayabusa2, betrieben von der Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA – der japanischen Raumfahrtbehörde, vergleichbar mit der ESA in Europa oder der NASA in den USA), erreichte einen außerordentlichen Meilenstein: Sie flog am Asteroiden 98943 Torifune vorbei. Die Sonde näherte sich der Oberfläche auf nur schätzungsweise 800 Meter und reiste dabei mit der atemberaubenden Geschwindigkeit von über 18.000 km/h.

Die übermittelten Bilder offenbarten eine faszinierende Überraschung: Der Asteroid weist eine Form aus zwei miteinander verbundenen Lappen auf, die erstaunlich einem Schneemann ähnelt. Diese Art von Formationen, bekannt als Kontaktasteroiden, entstehen, wenn zwei felsige Körper sanft kollidieren und durch die gegenseitige Schwerkraft zusammenbleiben.

Was ist der Asteroid Torifune?

  • Klassifizierung: Typ S (hauptsächlich aus Silikaten bestehend, also Gestein).
  • Durchmesser: Etwa 450 Meter.
  • Gruppe: Gehört zur Apollo-Gruppe, einer Klasse von erdnahen Asteroiden, deren Orbits die Erdbahn kreuzen.

Die Erforschung dieser Himmelskörper ist von entscheidender Bedeutung, um die primordialen Materialien zu verstehen, die vor Milliarden von Jahren unser Sonnensystem formten.

Das Vermächtnis der Hayabusa2

Die Hayabusa2 ist keine Anfängerin in Sachen Weltraumheldentaten. Sie wurde im Dezember 2014 gestartet und wurde berühmt, als sie ihre Hauptmission am Asteroiden Ryugu im Jahr 2020 abschloss. Dabei gelang es ihr, 5,4 Gramm wertvolle Proben zur Erde zurückzubringen, die bis heute von Wissenschaftlern weltweit analysiert werden.

In die Zukunft gerichtet: Die nächsten Ziele

Der Erfolg der Mission endet nicht bei Torifune. Die Sonde befindet sich auf einer erweiterten Mission, voller Hoffnung und Entdeckungen. Die nächsten Meilensteine ihrer Reise umfassen:

Dezember 2027

Ein Vorbeiflug an der Erde, um ihre Flugbahn anzupassen.

Juli 2031

Ankunft und Rendezvous mit dem Asteroiden 1998 KY26.

Die Weltraumforschung zeigt weiterhin, dass das Universum voller unerwarteter Wunder ist, die darauf warten, entdeckt zu werden, und inspiriert zukünftige Generationen, mit Staunen und Hoffnung zu den Sternen zu blicken.

Heutige Nachrichten
Alfredos Kolumne Alfredo S. Quiroga

Alfredo S. Quiroga