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Trump ordnet beispiellose Bombardierung des Iran an, falls er ermordet wird

10/07/2026 21:52 - Internacionales

Eine beispiellose Warnung

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat versichert, klare Anweisungen an das Pentagon hinterlassen zu haben, um Bombenangriffe gegen den Iran 'auf nie dagewesenem Niveau' durchzuführen, falls er als Folge eines von der Islamischen Republik betriebenen Komplotts ermordet wird. Die Erklärungen wurden in einem Interview mit The New York Post abgegeben und von Medien wie La Voz aufgegriffen.

Trump behauptete, seit langem eines der Hauptziele Teherans zu sein. 'Ich bin schon lange auf ihrer Liste. Das ist es, womit wir konfrontiert sind', erklärte der Präsident und verknüpfte diese Drohungen mit der militärischen Operation seiner ersten Amtszeit, die im Januar 2020 das Leben des iranischen Generals Qasem Soleimani beendete.

Die Rolle Israels und Geheimdienstinformationen

Laut Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind und gegenüber CNN en Español sprachen, teilte Israel diese Woche den Vereinigten Staaten Informationen über einen neuen iranischen Plan mit, Trump zu ermorden. Obwohl die US-Geheimdienstgemeinschaft ständig Berichte erhält, zielte die israelische Warnung auf ein spezifisches Komplott ab.

Dennoch deuteten einige US-Beamte an, dass der Bericht Israels eine Strategie sein könnte, um Trumps Entscheidungsfindung zu beeinflussen, der eine Verschärfung der militärischen Maßnahmen prüft. Die USA hätten die Details dieses angeblichen Komplotts noch nicht unabhängig verifiziert. Trotz seines Ausdrucks gegenüber Journalisten, entschlossen zu sein, 'diesen Krebs auszurotten' (bezogen auf iranische Bedrohungen), bleiben diplomatische Bemühungen im Gange.

Kontext des Konflikts und Friedensperspektiven

Die Spannungen befinden sich in einem ihrer heikelsten Momente nach dem Zusammenbruch des im Vormonat vereinbarten 60-tägigen Waffenstillstands. Der eskalierte Konflikt begann am 28. Februar 2026, dem Datum, an dem der iranische Oberste Führer, Ali Khamenei, verstarb. Er wurde am 9. Juli 2026 im Imam-Reza-Schrein in Maschhad beigesetzt.

Bei der Trauerfeier setzte sich die öffentliche Abwesenheit von Mojtaba Khamenei fort, dem Sohn des Verstorbenen und seit dem 8. März designierten Nachfolger, was die Unsicherheit über die Führung im Iran aufrechterhält.

Trotz der Drohungen und der Wiederbewaffnung von Flugzeugträgern wie der USS Abraham Lincoln gibt es Brennpunkte diplomatischer Hoffnung. US-Beamte gaben an, dass diplomatische Bemühungen im Geheimen fortgesetzt werden und sowohl Washington als auch Teheran an einem nuklearen Abkommen bis Mitte August 2026 arbeiten. Diese Bemühungen halten inmitten der Krise die Tür zu einer friedlichen Lösung offen.

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Alfredos Kolumne Alfredo S. Quiroga

Alfredo S. Quiroga