15/07/2026 03:29 - Sociales
Am 13. Juli 2026 begannen in der Provinz Neuquén (im Süden Argentiniens, in der Region Patagonien) die Tarifverhandlungen für das zweite Halbjahr. Die Provinzregierung und die Gewerkschaften der öffentlichen Verwaltung – ATE, UPCN und UNAVP – nahmen die Verhandlungen auf, um die Gehaltsbedingungen für die kommenden Monate in einem Klima des Dialogs zu erörtern.
Bei dem Treffen waren die wichtigsten Gewerkschaftsvertreter anwesend, die die Anliegen ihrer Mitglieder vorbrachten. Seitens der Regierung nahmen die Vertreter Jorge Tobares, Carola Pogliano, Juan Grandi, Juan González López und Natalia Puppio teil, die die ersten Forderungen aufmerksam anhörten.
Es ist wichtig hervorzuheben, dass die Lehrergewerkschaft ATEN nicht zu dieser Einladung gehörte. Dies lag daran, dass diese Organisation bereits eine Jahresvereinbarung aus dem Dezember 2025 hat, sodass ihre Gehaltssituation nach zuvor vereinbarten Parametern geregelt wird.
In diesem Szenario konzentrieren sich die Diskussionen ausschließlich auf die Gewerkschaften, die ihre Anpassungen für die zweite Jahreshälfte noch nicht abgeschlossen haben, wobei der Fokus auf der jeweiligen Sektorrealität liegt.
Die Parteien einigten sich darauf, sich am 28. Juli 2026 erneut zu treffen. Dieses Datum wird entscheidend sein, um konkrete Vorschläge zu unterbreiten, die zu einer für die Beamten in Neuquén zufriedenstellenden Gehaltsvereinbarung führen und Stabilität sowie Wohlbefinden garantieren.
Alfredo S. Quiroga