Vergessen Sie alles, was Sie über die bisherigen Verfilmungen wissen. Regisseur Zach Cregger hat eine filmische Bombe platziert, die Resident Evil zu seinen dunkelsten und blutigsten Wurzeln zurückführt. Keine Superhelden, keine übertriebene Action – nur nacktes Überleben in einer Raccoon City, die wie ein Albtraum wirkt. Ist dies die beste Videospiel-Adaption aller Zeiten?

Der wahre Horror kehrt nach Raccoon City zurück

Es ist soweit. Am 18. September 2026 startete das Reboot von Resident Evil in den Kinos, und das Urteil fällt fast einstimmig aus: Es ist absolut fantastisch.

Der Regisseur Zach Cregger hat sich dazu entschieden, den überladenen Action-Stil der Vorgänger komplett über Bord zu werfen. Stattdessen bietet er uns einen klaustrophobischen und viszeralen Survival Horror. Für diejenigen, die den Begriff nicht kennen: Dabei geht es primär um das Gefühl der Hilflosigkeit, den Kampf mit begrenzten Ressourcen und eine beklemmende Atmosphäre, die den Zuschauer förmlich erdrückt.

Die Geschichte folgt einem Boten (gespielt vom talentierten Austin Abrams), der mitten im Chaos gefangen ist. Es gibt keine komplexen Masterpläne oder unmöglichen Missionen; es geht schlichtweg um die Verzweiflung, ein medizinisches Paket durch von Monstern infestierte Anlagen zu transportieren, während man versucht, nicht gefressen zu werden.

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Auf Plattformen wie X und TikTok wird der Film bereits als die "definitive Videospiel-Verfilmung" gefeiert. Das Publikum ist besessen von dem Gore-Ansatz (extrem blutige Darstellung) und der Ästhetik, die stark an John Carpenters "The Thing" erinnert und dem Ganzen einen schaurigen, fast schon Lovecraftschen Touch verleiht (ein Stil, der auf kosmischem Horror und dem Unbekannten basiert).

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Ein Blick hinter die Kulissen

Der Film fühlt sich an wie ein echtes Spiel. Die Struktur ist linear und steigert die Spannung kontinuierlich: Von einem verlassenen Haus über die dunklen Abwasserkanäle bis hin zu einem Labor im 48. Stock. Die Spannung ist nahezu unerträglich!

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Das Ensemble

Neben Abrams überzeugt Kali Reis als Commando, die an die klassischen Helden der Spieleserie erinnert. Zudem gibt es den brillanten Paul Walter Hauser in der Rolle eines Konzernmanagers, der zweifellos die dunklen Geheimnisse der berüchtigten Umbrella Corporation hütet.

Um die vollständige Kritik und eine detaillierte technische Analyse zu lesen, besuchen Sie bitte Rolling Stone.

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