In einem hektischen Wettlauf gegen die Elemente bereiste Donald Trump den Süden der USA, um seine republikanischen Hochburgen zu festigen. Zwischen Industriebegegnungen und Massenveranstaltungen unterstrich der Politiker seine starke Verbindung zu Oklahoma, während er die Mobilisierung für die entscheidenden November-Wahlen vorantreibt.

Präsident Donald Trump absolvierte am 1. Oktober ein intensives Programm an Kundgebern, wobei er sich auf zwei der wichtigsten republikanischen Bastionen konzentrierte: Texas und Oklahoma. Das Ziel dieser Mission ist es, die Wählerbasis für die entscheidenden Parlamentswahlen im November zu mobilisieren.

Der Tag begann mit einem Fokus auf die amerikanische Industrie in Denton, Texas. Dort besuchte Trump das Werk des Lkw-Herstellers Peterbilt, um die Bedeutung der nationalen Produktion hervorzuheben, bevor er seine Reise fortsetzte.

Der Wetterfaktor

Ein heftiger Sturm im Süden der USA zwang die Sicherheitsbehörden dazu, alle Transfers per Hubschrauber und Flugzeug abzusagen. Dies verwandelte die präsidiale Logistik in eine echte terrestrische Odyssee.

Die Fahrt der "Beast"

Das Konvoi, angeführt von der legendären gepanzerten Limousine "The Beast", legte etwa 90 Meilen (ca. 145 km) zwischen Texas und Oklahoma zurück. Trotz Geschwindigkeiten von bis zu 98 mph (ca. 158 km/h) führte die wetterbedingte Verzögerung dazu, dass der Politiker mit zwei Stunden Verspätung im Choctaw Event Center in Durant eintraf.

In Oklahoma zeigte Trump seine tiefe emotionale Verbundenheit mit dem Bundesstaat und gestand Gouverneur Kevin Stitt sogar, dass er in Zukunft einen Umzug dorthin in Erwägung ziehe. Er erinnerte an seine absolute Dominanz in der Region und hob eine beeindruckende Statistik hervor:

Elektoraler Meilenstein Ergebnis
Gewonnene Countys in Oklahoma 77 von 77
Präsidentschaftswahlkämpfe 3 Gesamtsiege

Politische Unterstützung

Die Veranstaltung wurde von einer starken politischen Struktur getragen. Anwesend waren unter anderem:

  • James Lankford (Republikanischer Senator von Oklahoma)
  • Markwayne Mullin (Minister für Innere Sicherheit)
  • Mike Mazzei & T.W. Shannon (Lokale Kandidaten)

Quelle: IMAGO