NEUESTE
Pablo Larraín kehrt mit 'Mis muertos tristes' zurück: Die Netflix-Miniserie nach Mariana Enríquez erscheint am 24. September Pullaro: "Duhalde fue el principal responsable del golpe contra De la Rúa" y advierte sobre la crisis actual Argentinien erwacht: Milei macht das Land zur globalen Energie- und Bergbaumacht Tuli Acosta bricht ihr Schweigen: „Mein Wort hatte kein Gewicht“ und kündigt rechtliche Schritte an Historisch: Paso Zamoré eröffnet am Montag – Villa La Angostura und Osorno sind ab jetzt verbunden Erstes Apple-Foldable: iPhone Ultra oder iPhone Fold kommt am 9. September Argentiniens Einzelhandel: Pyme-Verkäufe sinken im August um 0,2 % – Jahresbilanz weiter negativ Argentiniens Nationalbank bringt neuen Autokredit: Bis zu 100 Mio. Pesos für 0-km-Fahrzeuge in 72 Raten USA zerstört drei iranische Öltanker im Golf von Oman – Spannungen im Hormus steigen Malwinen: Das Fenster der Gelegenheit, das die USA öffnen, und Argentiniens Plan, es zu nutzen Pablo Larraín kehrt mit 'Mis muertos tristes' zurück: Die Netflix-Miniserie nach Mariana Enríquez erscheint am 24. September Pullaro: "Duhalde fue el principal responsable del golpe contra De la Rúa" y advierte sobre la crisis actual Argentinien erwacht: Milei macht das Land zur globalen Energie- und Bergbaumacht Tuli Acosta bricht ihr Schweigen: „Mein Wort hatte kein Gewicht“ und kündigt rechtliche Schritte an Historisch: Paso Zamoré eröffnet am Montag – Villa La Angostura und Osorno sind ab jetzt verbunden Erstes Apple-Foldable: iPhone Ultra oder iPhone Fold kommt am 9. September Argentiniens Einzelhandel: Pyme-Verkäufe sinken im August um 0,2 % – Jahresbilanz weiter negativ Argentiniens Nationalbank bringt neuen Autokredit: Bis zu 100 Mio. Pesos für 0-km-Fahrzeuge in 72 Raten USA zerstört drei iranische Öltanker im Golf von Oman – Spannungen im Hormus steigen Malwinen: Das Fenster der Gelegenheit, das die USA öffnen, und Argentiniens Plan, es zu nutzen

Reino Unido

Santilli: „Zwei große britische Raubzüge: erst die Falklandinseln, dann ihr Öl“

Der argentinische Abgeordnete Francisco „Toto“ Santilli, Kandidat für den Senat in der Provinz Buenos Aires, sorgt mit seiner Aussage für Aufsehen: Großbritannien habe sich zweimal an Argentinien vergangen – mit der Besetzung der Falklandinseln und der Ausbeutung ihrer Ölreserven. Seine Worte entfachen die Debatte um die Souveränität mitten im Wahlkampf neu.

Trump überrascht mit Falkland-Wende: USA überdenken Unterstützung für Großbritannien

In einer überraschenden Wende hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, die amerikanische Unterstützung für die britische Souveränität über die Falklandinseln zu überdenken. Diese Entscheidung, die Argentiniens historischen Anspruch stärkt, fällt inmitten von Spannungen mit London wegen dessen Weigerung, sich dem US-Krieg gegen den Iran anzuschließen.

Malwinen-Streit: Argentinien droht Unternehmen mit Betriebsverbot

Der argentinische Außenminister Pablo Quirno hat in einem Interview mit TN klargestellt: Firmen, die mit britischen Lizenzen auf den Malwinen (Falklandinseln) Öl oder Fisch fördern, dürfen künftig nicht mehr in Argentinien tätig sein. Ein Schritt, der die Souveränitätsfrage neu entfacht und internationale Konzerne vor eine schwierige Wahl stellt.

Großbritannien: Bezahlte Umfragen für Reform UK ohne Offenlegung – Ermittlungen laufen

Eine verdeckte Recherche von Channel 4 News deckte auf, dass das Meinungsforschungsinstitut JL Partners bezahlte Umfragen für die Partei Reform UK durchführte, ohne den Auftraggeber zu nennen. Das verstößt gegen Transparenzregeln. Der Fall wird nun vom British Polling Council und der Market Research Society untersucht und führte zu Suspendierungen in der Partei von Nigel Farage.

Explosion der Dieselpreise: Britische und US-amerikanische Landwirte unter Druck

Die Preise für Agrardiesel sind in Großbritannien und den USA innerhalb weniger Tage drastisch gestiegen. Auslöser sind die erneuten Kämpfe zwischen den USA und dem Iran sowie die verlängerte russische Exportbeschränkung. Britische Landwirte zahlen bis zu 14 Pence mehr pro Liter, während in den USA ein historischer Rekord gebrochen wurde. Der Konflikt im Nahen Osten und die weltweit sinkende Raffineriekapazität verschärfen die Lage.

Skandal bei Reform UK: Zwei Farage-Berater wegen Spendenplans suspendiert

Eine verdeckte Recherche deckte einen mutmaßlichen Plan auf, ausländische Spenden an die Partei von Nigel Farage zu verschleiern. Zwei hochrangige Mitarbeiter wurden suspendiert, der Fall liegt nun bei der Polizei. Der Parteichef weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Provokation.

Handelsstreit: USA warnen, dass die Nähe Großbritanniens zur EU ein Abkommen erschwert

Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer erklärte, dass die enge Anbindung Großbritanniens an die Europäische Union ein Hindernis für ein bilaterales Handelsabkommen darstelle. Die am Freitag veröffentlichte Aussage belebt die Debatte über die Zukunft der Verhandlungen nach dem Brexit neu und wirft Fragen zu den Auswirkungen auf beide Blöcke auf.

Großbritannien: Warnung vor unvorbereiteter Lebensmittelversorgung

Ein Bericht des National Audit Office (NAO) warnt, dass das Vereinigte Königreich nicht ausreichend auf Störungen der Lebensmittelversorgung vorbereitet ist. Angesichts von Klimakrise, Krankheiten und Cyberangriffen fordert die Behörde mehr Engagement von Haushalten, Gemeinden und Unternehmen in der Notfallplanung.

Britische Armee stoppt nicht essentielle Übungen: Spardruck inmitten der Debatte um höhere Verteidigungsausgaben

In einem beispiellosen Schritt hat die britische Armee die meisten nicht essentiellen Trainingsübungen im Vereinigten Königreich für den Rest des Haushaltsjahres ausgesetzt, um Kosten zu sparen. Die von The Guardian enthüllte Entscheidung fällt in eine Zeit intensiver Debatten über die militärische Finanzierung und die Bereitschaft angesichts globaler Bedrohungen, während die Regierung von Andy Burnham wachsenden Forderungen nach höheren Verteidigungsausgaben gegenübersteht.

Milei: 'Winde des Wandels' wehen für Argentinien im Falkland-Streit – neue Sanktionen und Militäraufbau angekündigt

In einer Fernsehansprache am 4. September 2026 erklärte Argentiniens Präsident Javier Milei, dass die internationale Lage, insbesondere die jüngsten Äußerungen von Donald Trump, den argentinischen Anspruch auf die Falklandinseln stärke. Er kündigte Sanktionen gegen Ölfirmen in der Nord-Falkland-Becken und einen Ausbau der Militärpräsenz in Feuerland an. Großbritannien wies die Vorwürfe umgehend zurück.

Angela Eagle: „Wir sind bereit, das Gesetz zu ändern, um die Wasserindustrie zu reformieren“

In einem exklusiven Interview mit The Guardian erklärte die britische Umweltministerin Angela Eagle, dass ihre Regierung bereit ist, die Gesetzgebung zu ändern, um den Wassersektor zu reformieren – inmitten der Krise von Thames Water, dem größten Wasserversorger des Landes, mit einer Schuldenlast von 20 Milliarden Pfund und einer Rekordstrafe wegen Umweltverschmutzung.

Milei definiert die nationale Sicherheit neu und warnt bezüglich der Falklandinseln: Jeder Vorstoß wäre eine Verletzung

Präsident Javier Milei hat eine neue Doktrin der nationalen Sicherheit vorgestellt, die sich auf das Überleben und den Wohlstand des Landes konzentriert. Gleichzeitig richtete er eine deutliche Warnung im Konflikt um die Falklandinseln (Malvinas) an das Vereinigte Königreich: Jeder weitere Vorstoß auf das Territorium werde als Verletzung der argentinischen Souveränität betrachtet.

Malvinas: Argentinien erzielt historischen Fortschritt im Souveränitätsstreit

In einer überraschenden Wende hat die argentinische Regierung einen konkreten Fortschritt in der Malvinas-Frage angekündigt. Nach Jahrzehnten der Reden präsentiert diese Regierung greifbare Ergebnisse, die die diplomatische Strategie neu definieren und die Souveränität ins Zentrum der Agenda rücken.

Malvinas: Argentiniens historischer Anspruch auf die Inseln bleibt aktuell

Am 3. September 2026 gedenkt Argentinien der Gründung der Provinz Tierra del Fuego, Antarktis und Südatlantikinseln – ein Datum, das den jahrzehntelangen Souveränitätsanspruch auf die Malvinas-Inseln neu belebt. Der Konflikt mit Großbritannien, die Rolle der UNO und die Hoffnung auf friedliche Lösungen stehen im Mittelpunkt.

Malvinas: Argentinien feiert neuen Schritt in der Souveränitätsfrage

Argentinien hat einen neuen diplomatischen Erfolg im jahrzehntelangen Streit um die Falklandinseln erzielt. Bei den Vereinten Nationen sicherte sich das Land die Unterstützung von über 40 Staaten. Ein emotionaler Moment für die Nation, die ihre Souveränitätsansprüche mit neuer Hoffnung verfolgt.

Malwinen: Argentiniens neuer Schritt zur Souveränität im Südatlantik

Argentinien bekräftigt seinen historischen Anspruch auf die Malwinen-Inseln (Falklandinseln) und sucht neue Wege im Dialog mit Großbritannien. Mit internationaler Unterstützung und einer klaren diplomatischen Strategie will das Land die Verhandlungen wieder aufnehmen. Erfahren Sie hier alle Details zu dieser neuen Phase im jahrzehntelangen Konflikt.

Argentiniens libertärer Anführer verschärft den Streit um die Falklandinseln und fordert Großbritannien und die USA heraus

In einem neuen Kapitel der diplomatischen Spannungen hat Argentiniens libertärer Anführer seine Offensive um die Souveränität der Falklandinseln (auf Spanisch: Islas Malvinas) verstärkt und die britische Präsenz sowie die Haltung der USA infrage gestellt. Der Konflikt, der historische Ansprüche mit Ölinteressen verbindet, rückt erneut ins Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit – ein seit Jahrzehnten ungelöster Streit.

Können die Falklandinseln durch die britische Außenpolitik verloren gehen?

Die jüngste britische Antarktisstrategie, die die Verteidigung der Inseln mit ihren Interessen im Südatlantik verknüpft, belebt den historischen Souveränitätsanspruch Argentiniens neu. Seit der Besetzung von 1833 hat Argentinien seinen Anspruch nie aufgegeben und 1965 einen Meilenstein bei den Vereinten Nationen erreicht. Könnte diese strategische Wende die britische Position schwächen?