14/06/2026 19:11 - Entretenimiento
Emily Ratajkowski en una sesión de fotos casual, mostrando su estilo personal actual.
In der Welt der Prominenten ist das Privatleben oft öffentlich, doch Emily Ratajkowski hat nun Grenzen gezogen. In einem Essay für das Magazin The Cut sprach die 35-Jährige offen über die Herausforderungen und joys des Datings nach ihrer Scheidung von Sebastian Bear-McClard im Jahr 2022. Im Mittelpunkt ihres Lebens steht ihr Sohn Sylvester, liebevoll 'Sly' genannt, der dieses Jahr 5 Jahre alt wurde.
Nach dem Ende ihrer vierjährigen Ehe hat sich Ratajkowski klare Regeln auferlegt, um die Balance zwischen Liebesleben und Mutterpflichten zu wahren. Diese Prinzipien zeigen ihre klare Priorisierung der mütterlichen Rolle:
Kein Date ist wichtiger als die Abendroutine ihres Sohnes. Ob Vorlesen oder Kuscheln – Ratajkowski ist jedes Abend bei Sly, um ihn ins Bett zu bringen.
Sie schläft immer in ihrem eigenen Bett. Der Grund? Sie möchte jeden Morgen mit ihrem Sohn aufwachen.
„Es gab keinen Ort, an dem ich lieber sein wollte, als morgens neben meinem kleinen Jungen aufzuwachen.“
Der Essay enthält auch intimere Details über das Ende ihrer Beziehung. Ratajkowski gestand, dass sie und ihr Ex-Mann bereits sechs Monate nach der Geburt von Sly aufgehört hatten, intim zu sein. Dies führte letztendlich zur Trennung, da der Partner sich nicht dieselben Prioritäten setzte. Das Paar heiratete 2018 in einer überraschenden Zeremonie in New York und ließ sich 2022 scheiden.
Für deutsche Leser vielleicht weniger bekannt: Sebastian Bear-McClard ist ein US-amerikanischer Filmproduzent (bekannt für Filme wie 'Uncut Gems' oder 'Good Time'), der in New York arbeitet. Die Trennung wurde durch Gerüchte über Untreuel seinerseits angeheizt, was Ratajkowski veranlasste, sich als unabhängige Frau neu zu erfinden.
Aktuell genießt Emily, die auch durch Filme wie 'Gone Girl' bekannt ist, ihre Zeit als Single. Sie datet zwar, wie sie bei The Cut andeutete (sie erwähnte einen 'Elder Millennial', der beeindruckt von ihrer Hingabe war), doch sind keine ernsten Beziehungen an der Tagesordnung.
Die Haltung der New Yorkerin ist ein Beispiel für moderne Mutterschaft: Sie bricht mit dem Stereotyp, dass Mütter ihr Leben 'aufgeben' müssen, um romantische Erfüllung zu finden. Stattdessen definiert sie ihre eigenen Bedingungen – eine Botschaft, die bei vielen Frauen weltweit Resonanz findet.
Alfredo S. Quiroga
Conspiraciones