20/06/2026 04:09 - Tecnologia
Escena épica de un soldado táctico moderno en un campo de batalla urbano nocturno con explosiones en el fondo, iluminación dramática con tonos naranjas y azules, estilo cinematográfico de videojuego de alta calidad, composición dinámica
Im Oktober 2003 veröffentlichte Infinity Ward einen Ego-Shooter, der im Zweiten Weltkrieg angesiedelt war und mit Medal of Honor sowie Battlefield konkurrierte. Niemand ahnte, dass Call of Duty zu einer der meistverkauften Videospiel-Franchises der Geschichte werden würde – mit über 500 Millionen verkauften Exemplaren bis heute.
Nach der unter den Erwartungen liegenden Performance von Call of Duty: Black Ops 7 setzen Xbox und Activision darauf, die Stärke der Serie mit Call of Duty: Modern Warfare 4 zurückzugewinnen – dem ersten Titel, der die alte Konsolengeneration hinter sich lässt.
Wichtiger Hinweis: Modern Warfare 4 wird nicht für PlayStation 4 oder Xbox One erscheinen. Es ist ausschließlich auf PC, Xbox Series und Nintendo Switch 2 verfügbar – das erste Mal nach über einem Jahrzehnt, dass die Franchise auf einer Nintendo-Konsole zurückkehrt.
Die ersten drei Teile spielten fast ausschließlich im Zweiten Weltkrieg:
Call of Duty 4: Modern Warfare war der entscheidende Durchbruch:
Dieses Spiel definierte neu, was von einem Mehrspieler-Shooter erwartet wurde.
Rückkehr zum Zweiten Weltkrieg mit größeren Karten, Panzern und Einführung des Zombie-Modus, der bis heute zentral für die Serie ist.
Verkäufe: 15,7 Millionen Exemplare
Der quantitative Sprung, den niemand erwartete. Mehr Killstreaks, riesiges Waffenarsenal und eine Kampagne auf Blockbuster-Niveau.
Verkäufe: 25 Millionen Exemplare
Treyarch führte Nuketown ein – die kleinste und intensivste Karte der Serie – sowie personalisierte Logos und ein vielseitigeres Klassensystem.
Verkäufe: 30,72 Millionen Exemplare
Von vielen als der Höhepunkt der Serie betrachtet. Führte den Ligamodus ein, punktbasierende Killstreaks und eine Kampagne mit mehreren Enden basierend auf Spielerentscheidungen.
Verkäufe: 31 Millionen Exemplare (historischer Höchststand)
Die Franchise experimentierte mit fortschrittlicher Mobilität und futuristischer Umgebung, was die Community spaltete:
| Titel | Jahr | Hauptmerkmal | Verkäufe |
|---|---|---|---|
| Ghosts | 2013 | Futuristisches Setting, zu große Karten | 28,98 Millionen |
| Advanced Warfare | 2014 | Exo-Anzüge mit Doppelsprung und Wandlauf | 21,76 Millionen |
| Black Ops III | 2015 | Spezialisten mit einzigartigen Fähigkeiten | 26,72 Millionen |
| Infinite Warfare | 2016 | Weltraum-Action, am stärksten abgelehnter Titel | 13,6 Millionen |
Activision fügte eine remasterte Version von Modern Warfare bei, um die negative Resonanz auszugleichen.
Der Reboot der beliebtesten Sub-Serie mit düsterer, realistischer Ästhetik – Arcade-Gameplay kombiniert mit taktischem Stil.
Verkäufe: 30 Millionen Exemplare
Der Free-to-Play-Battle-Royale-Modus, erschienen während der COVID-19-Pandemie, wurde zur Referenz des Genres.
Downloads: über 100 Millionen
Merkmale: Gulag, In-Game-Verträge, Integration mit Jahresveröffentlichungen
Im Oktober 2023 schloss Microsoft die Übernahme von Activision Blizzard für 68,7 Milliarden Dollar ab – der größte Kauf in der Geschichte der Videospielindustrie. Call of Duty wurde Eigentum von Xbox.
Erster Titel unter Microsofts Dach, angesiedelt während des Golfkriegs. Erschien am Veröffentlichungstag auf Game Pass, was das Distributionsmodell veränderte.
Ergebnis: Die Game-Pass-Integration wurde für Xbox als Misserfolg gewertet, was zu einer Preiserhöhung des Dienstes führte.
Das nächste Release wird nicht am Launch-Tag auf Xbox Game Pass erscheinen – eine Umkehrung der Vorjahresstrategie.
Bestätigte Plattformen: PC, Xbox Series, Nintendo Switch 2
Zweiter Weltkrieg (1939-1945)
Call of Duty, COD 2, COD 3, World at War, WWII
Kalter Krieg & Black Ops
Black Ops I (60er), Cold War (80er), Black Ops II (2025), Black Ops III/IV (Zukunft), Black Ops 6 (90er)
Gegenwart & Zukunft
Modern Warfare, Advanced Warfare, Infinite Warfare (Weltraum)
Quelle: Infobae - Malditos Nerds | Originalartikel
Alfredo S. Quiroga