19/06/2026 16:44 - Entretenimiento
Fachada iluminada del Hotel Delano en South Beach Miami con arquitectura Art Decó, piscina cristalina y palmeras al atardecer
Das Hotel Delano, eines der bekanntesten Wahrzeichen Miamis, öffnete am 19. Juni 2026 erneut seine Pforten. Die aufwendige Renovierung dauerte sechs Jahre und verschlang rund 100 Millionen Dollar. Das Gebäude liegt im Herzen von South Beach an der berühmten Collins Avenue – einer der beliebtesten touristischen Gegenden Floridas.
Hintergrund: South Beach ist ein Stadtteil von Miami Beach, bekannt für seine Art-Déco-Architektur mit pastellfarbenen Gebäuden aus den 1920er bis 1940er Jahren. Der Stil zeichnet sich durch symmetrische Formen, geometrische Muster und Neonlichter aus.
Das Delano wurde 1947 erbaut und zählt zu den bedeutendsten Beispielen des Art-Déco-Stils in Miami. Die weiße Fassade mit den charakteristischen Säulen und das ikonische Logo machen es zu einem der fotografiertesten Gebäude der Stadt.
Das Delano war schon immer ein Magnet für Prominente:
Nach der Renovierung bietet das Hotel 171 Zimmer und Suiten:
| Einstiegspreis | 594,31 $ pro Nacht |
| Ocean View Penthouse | 15.075 $ pro Nacht |
| Grundfläche Standard | 33 m² |
| Grundfläche Penthouse | 262 m² (6 Personen) |
Hinweis: Die Preise können je nach Saison variieren.
Die Renovierung bewahrte den historischen Charme:
Besondere Stücke: Der "Leda"-Stuhl von Salvador Dalí (Wert: 20.000 $), Calvet-Stuhl von Antoni Gaudí und Lenny Kravitz' akryl Klavier.
Die Paris Society (eine renommierte Hospitality-Gruppe aus Paris) feiert ihr US-Debüt mit zwei Restaurants:
Japanische Küche und Mixologie aus Dubai. Platz 36 bei World's 50 Best Bars und bester Bar im Nahen Osten seit drei Jahren.
Authentische italienische Küche in elegantem Ambiente.
Ergänzt wird das Angebot durch den legendären Rose Bar (Cocktails), den Bellini Bar direkt am Strand und das Café Delano.
The Source – ein neues Spa mit:
Der Delano Members Club bietet exklusive Mitgliedschaft für Persönlichkeiten aus Kunst, Film, Mode, Musik und Wirtschaft. Kuratiert von der Künstlerin Nicola Green.
Quelle: LA NACION
Alfredo S. Quiroga