27/06/2026 22:19 - Entretenimiento
Alejandro Wiechmann, besser bekannt als Marley, eine der ikonischsten Figuren des argentinischen Fernsehens (vergleichbar mit Moderatoren wie Thomas Gottschalk in Deutschland), hat sich aus den Vereinigten Staaten geäußert. Dort hält er sich auf, um die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 für den Sender Telefe zu begleiten.
In einem exklusiven Interview mit dem Programm von Marina Calabró und Luis Ventura auf América TV sprach Marley über den medialen Sturm, der sein Umfeld erschüttert.
Auf die direkte Frage, auf welcher Seite er im Konflikt zwischen seiner langjährigen Freundin Flor Peña und dem Kanalbetreiber Nico Occhiato stehe, wählte Marley ein ungewöhnliches Wort:
"Ich bin äquidistant."
Diese Aussage wurde von der Journalistin Marina Calabró scharf analysiert. Sie interpretierte die Verwendung eines technischen Begriffs in einer so emotionalen Angelegenheit als schlechtes Zeichen für die Freundschaft:
"Eine solche Phrase zeigt deutlich, dass die Dinge zwischen Marley und Peña nicht gut stehen. Einer Freundin des Lebens gibt man keine Hand mit einem so kalten Wort."
Marley versuchte, die Wogen zu glätten und betonte: "Ich habe mit Florencia die beste Beziehung wie immer, und mit Nico auch. Es ist viel电视媒介liche Übertreibung bei diesem Thema."
Um die Tragweite zu verstehen, muss man auf den 18. Juni 2026 zurückblicken. An diesem Tag verlas Flor Peña in der Sendung El Show del verano auf Luzu TV eine Meldung, die sich als Falschmeldung entpuppete: der angebliche Tod von Jorge Messi, dem Vater von Fußballstar Lionel Messi.
Die Konsequenzen waren drastisch:
Die Schauspielerin bat Celia Cuccittini, die Mutter von Lionel Messi, öffentlich um Entschuldigung und zog sich zurück, während sie dem Kanalbesitzer eine "tiefes Mangel an Empathie" vorwarf.
| 18.06.2026 | Falsche Meldung über den Tod von Jorge Messi |
| 18.06.2026 | Entlassungen und Rücktritt von Peña |
| 26.06.2026 | Marley erklärt sich als "äquidistant" |
Quellen: La Voz del Interior, PrimiciasYa (América TV). Ereignisdatum: 26. Juni 2026.
Alfredo S. Quiroga