Nach der WM 2026: Die Wahrheit über die Anti-Argentinien-Kampagne und Rassismusdebatte
Nach der 1:0-Niederlage gegen Spanien am 19. Juli 2026 viralisierte sich eine Kampagne, die Argentinien als rassistisch und gewalttätig bezeichnet. Laut der Beratungsfirma Ad Hoc gab es 2,7 Millionen negative Erwähnungen. Prominente wie Samuel L. Jackson und Rosalía trieben die Kritik voran. Experten laden jedoch dazu ein, Rassismus in eigenen Termini zu debattieren und betonen die Resilienz des Landes.









