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desastre natural

Wunder in Venezuela: Mann acht Tage nach Erdbeben unter Trümmern lebend geborgen

Inmitten der trostlosen Szenerie, die die Erdbeben vom 24. Juni 2026 in Venezuela hinterließen, rührte ein wahres Wunder die Welt. Hernán Alberto Gil Flores, ein 43-jähriger Wachmann, wurde nach acht Tagen lebend aus dem Keller eines eingestürzten Einkaufszentrums in La Guaira gerettet – eine internationale Operation, die neue Hoffnung weckt.

Venezuela trauert nach schweren Erdbeben: Über 2.295 Todesopfer

Nach dem verheerenden Erdbeben-Doppelschlag vom 24. Juni 2026 in Venezuela steigt die Zahl der Toten auf 2.295, über 11.000 Verletzte und Zehntausende Vermisste. Die NASA dokumentierte Bodenverschiebungen bis zu 40 Zentimeter. Internationale Hilfe aus 27 Ländern ist unterwegs.

Wunder in Venezuela: Baby nach 32 Stunden unter Trümmern gerettet

Ein gerade 18 Tage altes Neugeborenes wurde in La Guaira lebendig aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes geborgen – eine Geschichte der Hoffnung inmitten der katastrophalen Erdbeben, die Venezuela am 24. Juni 2026 erschütterten. Die internationale Hilfe aus 17 Ländern, darunter auch Argentinien, läuft auf Hochtouren.

Venezuela in Schock: 164 Tote und eingestürzte Gebäude nach historischen Erdbeben

Zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten die nordvenezolanische Küste mit nur 39 Sekunden Abstand. Exklusive Viertel von Caracas wie Los Palos Grandes und Altamira erlitten katastrophale Einstürze. Die offizielle Bilanz beläuft sich bereits auf 164 Todesopfer und 971 Verletzte, während Hunderte weiterhin vermisst werden.

Tucumán en emergencia: 15.000 evacuados y 75% de La Madrid bajo el agua

Un temporal histórico dejó a 15.000 personas evacuadas en Tucumán, con La Madrid como la localidad más castigada donde el 75% de sus 6.000 habitantes debieron abandonar sus hogares. El Comité de Emergencia trabaja sin pausa mientras las rutas permanecen cortadas y los diques alcanzan sus límites.

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Alfredos Kolumne Alfredo S. Quiroga

Alfredo S. Quiroga