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Tragödie in Venezuela: 3.685 Tote und ein Not-Friedhof in La Guaira

Die venezolanischen Behörden bestätigten eine traurige neue Bilanz nach den Erdbeben vom 24. Juni. Während die Zahl der Todesopfer 3.600 übersteigt, wurde ein Friedhof für nicht identifizierte Personen in La Esperanza eröffnet. Es ist die schlimmste Naturkatastrophe des Landes seit einem Jahrhundert.

Erdbeben in Venezuela: 2.595 Tote und Debatte über Rettung

Nach den Erdbeben vom 24. Juni 2026 in Venezuela steigt die offizielle Zahl der Todesopfer auf 2.595. Die Regierung von Delcy Rodríguez wehrt sich gegen Kritik an der Rettungsaktion, während eine 63%ige Missbilligung verzeichnet wird. Internationale Hilfe für Tausende Betroffene ist im Gange.

Venezuela: WHO warnt vor weiter steigenden Erdbebenopfern

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, dass die Zahl der Todesopfer der Erdbeben in Venezuela in der Erholungsphase weiter steigen könnte. Derzeit gibt es 2.595 Tote und 12.400 Verletzte, während die internationale Gemeinschaft ihre Hilfsmaßnahmen für das Karibikland verstärkt.

Das Wunder von Hernán Gil: Nach acht Tagen unter Trümmern in Venezuela gerettet

Mitten in der Tragödie der Erdbeben vom 24. Juni rührt die Geschichte von Hernán Gil die Welt. Der 43-jährige Wachmann wurde an diesem Donnerstag in La Guaira, Venezuela, wohlbehalten gerettet, nachdem er dank einer beeindruckenden internationalen Rettungsaktion mehr als eine Woche lang eingeschlossen war.

Die tödlichsten Erdbeben der Geschichte: Von Shaanxi bis Venezuela

Die aktuellen Erdbeben in Venezuela mit über 1.400 Todesopfern lassen die Erinnerung an die tödlichsten seismischen Katastrophen der Geschichte wieder aufleben. Vom Erdbeben in Shaanxi 1556 mit 830.000 Toten bis zum Tsunami im Indischen Ozean 2004 zeigt sich die zerstörerische Kraft der Natur.

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Alfredos Kolumne Alfredo S. Quiroga

Alfredo S. Quiroga