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terremotos Venezuela

María Corina Machado will nach Venezuela zurückkehren, um Erdbebenopfern zu helfen

Die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin 2025, die seit Ende 2025 im Exil lebt, erklärte aus Panama, dass sie bereit sei, alles Notwendige zu tun, um in ihr Land zurückzukehren und bei den humanitären Hilfsmaßnahmen mitzuwirken. Die Übergangsregierung von Delcy Rodríguez hat jedoch den venezolanischen Luftraum weiterhin gesperrt.

Erdbeben in Venezuela: 1.450 Tote und 70.000 Vermisste

Die verheerenden Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 vom 24. Juni 2026 forderten mindestens 1.450 Menschenleben in Venezuela. Etwa 70.000 Personen werden noch vermisst. Ein internationales Rettungsteam aus 24 Nationen, darunter auch Argentinien, kämpft gegen die Zeit in der am schwersten betroffenen Region La Guaira, nahe der Hauptstadt Caracas.

Venezuela: Erdbeben-Todesopfer steigen auf 1.430 - Internationale Hilfe auf dem Weg

Die venezolanische Regierung aktualisierte die Zahl der Todesopfer auf 1.430 und meldete 3.238 Verletzte sowie fast 70.000 Vermisste. Die am stärksten betroffene Region ist La Guaira, nahe der Hauptstadt Caracas, wo internationale Hilfskräfte - darunter eine argentinische Rettungsmission - nach Überlebenden suchen. Angst und Verzweiflung prägen die Stimmung vor Ort.

Venezuela: Erdbeben fordern 920 Tote und über 50.000 Vermisste

Zwei verheerende Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten am 24. Juni 2026 die Nordküste Venezuelas. Die Bilanz ist dramatisch: 920 bestätigte Tote, fast 3.000 Verletzte und mehr als 50.000 Vermisste nach Angaben der UN. Die Region La Guaira wurde zur Katastrophenzone erklärt. Internationale Hilfe aus über 17 Ländern ist bereits vor Ort.

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Alfredos Kolumne Alfredo S. Quiroga

Alfredo S. Quiroga