22/06/2026 09:44 - Sociales
Docentes con pancartas y banderas argentinas durante una protesta sindical frente a un edificio gubernamental, reclamos salariales visibles, ambiente de manifestación educativa
Entre Ríos ist eine zentrale argentinische Provinz, gelegen zwischen den Flüssen Paraná und Uruguay, östlich der Provinz Buenos Aires. Die Hauptstadt Paraná ist ein wichtiges Verwaltungszentrum. In dieser Region spielt die Landwirtschaft und der Tourismus eine bedeutende Rolle.
Die Asociación Gremial del Magisterio de Entre Ríos (AGMER) ist die wichtigste Lehrergewerkschaft der Provinz. Sie vertritt Tausende von Lehrkräften in allen Bildungsebenen und setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne ein.
Die Rentenreform wird weiterhin im Senat von Entre Ríos beraten. Am Dienstag, den 23. Juni, setzen sich die Anhörungen fort mit der Teilnahme von Vertretern der drei Bürgermeisterligen: der Liga de Intendentes Justicialistas (Peronisten), der Liga de Intendentes Vecinalistas und der Liga de Intendentes de Juntos por el Cambio.
Das Projekt mit 46 Artikeln erklärt den wirtschaftlichen und finanziellen Notstand des Rentensystems der Provinz bis zum 31. Dezember 2027, mit Verlängerungsmöglichkeit.
| Aspekt | Aktuelle Situation | Vorgeschlagene Änderung |
|---|---|---|
| Rentenalter | 60 Jahre (Frauen) / 65 Jahre (Männer) | 65 Jahre einheitlich (68 für neue Beitragszahler) |
| Beitragsjahre | 30 Jahre | 35 Jahre |
| Berechnung der Rente | Letzte 10 Jahre | Letzte 240 Monate (20 Jahre) |
| Anpassung | Spiegelung mit Aktiven | Nach Tarifverhandlungen |
Die stellvertretende Sekretärin von UPCN Entre Ríos, Carina Domínguez warnte davor, dass "ohne Änderungen das Reformprojekt undurchführbar ist" und äußerte Besorgnis über Arbeitnehmer, die kurz vor der Rente stehen und deren Spielregeln sich im letzten Abschnitt ihrer Karriere ändern könnten.
Sofortige Einberufung zu Lohnverhandlungen
Gegen die Rentenreform
Erhöhung der Mittel für Schulkantinen
Mehr Investitionen in Bildungsinfrastruktur
Die Multisectorial zur Verteidigung der Caja hat über 50.000 Unterschriften gegen die Rentenreform überreicht. Organisationen wie ACIJ, CELS, Amnesty International und andere zivilgesellschaftliche Gruppen haben ihre Besorgnis über die Auswirkungen auf die Bezüge von Arbeitern und Rentnern zum Ausdruck gebracht.
AGMER erklärte: "Die Verarmung der Lehrerinnen und Lehrer, die hohe Verschuldungsquote, die Mehrfachbeschäftigung und die Arbeitsüberlastung machen die Situation unhaltbar."
Quellen: El Once | Uno Entre Ríos | El Once - UPCN
Alfredo S. Quiroga