01/07/2026 06:19 - Sociales
Am Dienstag, 30. Juni 2026 fand in der Provinz Buenos Aires ein großangelegter Bildungsstreik statt. Die vier wichtigsten Lehrergewerkschaften – Suteba, FEB, AMET und Udocba – riefen zu dieser Maßnahme auf und verzeichneten eine Beteiligung von über 90 % in den meisten Bildungseinrichtungen.
Die Provinz Buenos Aires ist nicht mit der gleichnamigen Hauptstadt zu verwechseln. Mit über 17 Millionen Einwohnern ist sie die bevölkerungsreichste Provinz Argentiniens. Suteba (Sindicato de Trabajadores de la Educación de Buenos Aires) ist die größte Lehrergewerkschaft der Provinz. FEB, AMET und Udocba repräsentieren weitere Lehrergruppen.
Liliana Olivera, Präsidentin der FEB, erklärte die prekäre Lage:
| Indikator | Steigerung |
|---|---|
| Allgemeine Inflation | 2,1 % |
| Lebensmittel | 2,5 % |
| Dienstleistungen | 2,6 % |
"Die Inflation nur ausgleichen heißt Verluste – die Lebenshaltungskosten steigen schneller als unsere Gehälter."
Laut Suteba fanden在整个 Provinz zahlreiche Protestaktivitäten statt:
Lehrer hielten Kurse auf öffentlichen Plätzen, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.
An wichtigen Kreuzungen im Conurbano (dem Großraum Buenos Aires) und im Landesinneren verteilten Lehrer Informationsmaterial.
Eingaben bei Schulaufsichten und Stadträten in der gesamten Provinz.
Quellen: El Día, Suteba, FEB, AMET, Udocba
Alfredo S. Quiroga