Die Fahrgäste der Linie B der U-Bahn von Buenos Aires erleben eine visuelle und taktile Veränderung: Die historischen roten Samtsitze, die seit Jahrzehnten das Stadtbild prägten, werden durch moderne Kunststoffsitze ersetzt. Transporte AMBA kündigte den Schritt am Mittwochmittag an und bestätigte, dass die Arbeiten im Werk Rubén Darío der Linie Urquiza stattfinden.

Historischer Wandel in der U-Bahn-Linie B

Die Fahrgäste der Linie B der U-Bahn von Buenos Aires erleben eine visuelle und taktile Veränderung. Die historischen roten Samtsitze, die über Jahrzehnte zum Stadtbild gehörten, werden durch moderne Kunststoffsitze ersetzt.

Der Abschied von den klassischen roten Sitzen

Die traditionellen roten Samtsitze, die seit vielen Jahren das Bild der U-Bahn prägen, werden durch Kunststoffsitze ersetzt. Laut einer Ankündigung von Transporte AMBA über Twitter, die vom Nutzer @GGertino geteilt wurde, finden die Arbeiten im Werk Rubén Darío der Linie Urquiza statt.

Dieser Wechsel ist nicht nur ästhetisch. Samt neigt dazu, Schmutz, Flüssigkeiten und Gerüche leichter anzusammeln als Kunststoff. Die neuen Sitze bieten Vorteile in Bezug auf Hygiene, Langlebigkeit und einfache Reinigung – ein entscheidender Faktor für den täglichen Betrieb einer der meistbefahrenen Linien des Netzes.

Wichtiger Hinweis: Die Linie B verbindet die Stadtteile Federico Lacroze und Leandro N. Alem und durchquert wichtige Bereiche wie Once und das Mikrozentrum. Sie ist die zweitälteste Linie des Systems (eröffnet 1930) und befördert täglich Hunderttausende von Menschen.

Was in den kommenden Wochen zu erwarten ist

Obwohl die Ankündigung keinen genauen Zeitplan für den vollständigen Austausch der gesamten Flotte nennt, wird erwartet, dass die Fahrgäste in den nächsten Tagen eine Mischung aus beiden Sitzarten sehen werden. Die Arbeiten erfolgen schrittweise, um den normalen U-Bahn-Betrieb nicht zu unterbrechen.

Diese Erneuerung fügt sich in die kontinuierlichen Verbesserungen ein, die im öffentlichen Nahverkehr der Metropolregion Buenos Aires vorgenommen werden, mit dem Ziel, den Nutzern einen moderneren und komfortableren Service zu bieten.

Quelle: Twitter-Post von Transporte AMBA vom 18. August 2026, zitiert von @GGertino.