06/07/2026 04:00 - Actualidad
Wie der staatliche Sender VTV Canal 8 am 27. Juni 2026 mitteilte, hat das venezolanische Volk bewiesen, dass es sich nie geschlagen gibt. In einem Beitrag auf Social Media wurde der unermüdliche Einsatz und die Tapferkeit der Bewohner von La Guaira hervorgehoben. Dieser Bundesstaat an der Küste des Landes war einer der am schwersten betroffenen Orte durch die Erdbeben am 24. Juni 2026, die Magnituden von 7.2 und 7.5 erreichten.
Die Veröffentlichung unterstreicht die heldenhafte Arbeit der Waldbrandbekämpfer, Nationalparkwächter und Helfer vor Ort. Gemeinsam mit internationalen Rettungsteams suchen sie weiterhin nach Lebenszeichen in den Trümmern von 190 eingestürzten Gebäuden.
Die gemeinsamen Anstrengungen haben hoffnungsvolle Ergebnisse gebracht. Die offizielle Bilanz zum 05. Juli 2026 bestätigt 3.342 Tote und 16.740 Verletzte. Dennoch gibt es auch außergewöhnliche Überlebensgeschichten, die die Hoffnung erneuern:
Die Tragödie hat 30 Länder mobilisiert, die insgesamt 3.681 Rettungskräfte entsandten. Argentinien war eines der am stärksten präsenten Länder und schickte 16 Tonnen humanitäre Hilfe in einem C-130 Hercules-Flugzeug sowie über 100 Ärzte und Spezialisten. Die USAR-Brigaden mit Hundestaffeln aus den Provinzen Córdoba und Santa Fe waren entscheidend. Zudem traf ein Flug der NGO Solidaire, pilotiert von Enrique Piñeyro, mit 8 Tonnen Spenden des Argentinischen Roten Kreuzes ein.
Quellen: Instagram VTV und Referenzartikel von La Nación.
Alfredo S. Quiroga