20/07/2026 10:00 - Actualidad
Mendoza, die berühmte Weinregion im Westen Argentiniens am Fuße der Anden, erwacht aus den Winterferien. In Argentinien fallen die Schulferien traditionell in den Juli. Am Montag, den 20. Juli 2026 beginnen die Klassen wieder, was den morgendlichen Verkehr in der Provinzhauptstadt und ihrem Ballungsraum (Gran Mendoza) drastisch erhöht.
Obwohl die Arbeiten zu zusätzlichen Wartezeiten führen können, wird das Endergebnis eine sicherere und flüssigere Mobilität für alle Bewohner bringen. Die Regierung empfiehlt, frühzeitig loszufahren und Routen zu planen. Es wird zugesichert, dass es keine totalen Straßensperrungen in den Hauptverkehrszeiten geben wird.
Für Reisende aus dem Süden der Provinz konzentrieren sich die Arbeiten auf die Strecke zwischen den Straßen Azcuénaga und Anchorena (Richtung Nord/Süd) und zwischen Paso und Boedo (Richtung Süd/Nord).
In diesem Bereich wird ein großes Ausbauprojekt durchgeführt, das Folgendes umfasst:
Es bleibt garantiert, dass zwei Spuren pro Fahrtrichtung geöffnet bleiben, jedoch muss das Tempo wegen schwerer Maschinen reduziert werden.
Wer aus den östlichen Vororten kommt, muss besonders aufpassen. Die Arbeiten beginnen an der Straße Lamadrid in Maipú und erstrecken sich bis zur Straße Tirasso in Guaymallén. Maipú und Guaymallén sind wichtige Nachbarstädte (Departamentos) der Provinzhauptstadt.
Es handelt sich um eine tiefgreifende Umgestaltung von fast 20 Kilometern, die dank guten Wetters dynamisch voranschreitet. Die Arbeiten umfassen:
Pendler sollten auf die Beschilderung achten und Navigations-Apps in Echtzeit nutzen, um alternative Routen zu finden.
1. Frühzeitig losfahren: Ein paar Minuten früher helfen, den Verkehr zu entlasten.
2. Technologie nutzen: Waze oder Google Maps vor der Fahrt prüfen.
3. Geduld und Vorsicht: Tempo und Abstand wahren, besonders bei Baumaschinen.
Alfredo S. Quiroga