21/07/2026 10:16 - Sociales
Die Provinz Mendoza, eine wunderschöne Region im Westen Argentiniens am Fuße der Anden, ist derzeit von einem starken Wintersturm betroffen. Wie die Behörden mitteilten, traf die Generaldirektion für Schulen (DGE - Dirección General de Escuelas) die vorbeugende Entscheidung, den Präsenzunterricht wegen der heftigen Schneefälle, Regenfälle und der Unpassierbarkeit der Zugangswege zu den Bildungseinrichtungen auszusetzen.
Laut den offiziellen Informationen, die für den 21. Juli 2026 veröffentlicht wurden, betrifft diese Maßnahme Schulen aller Stufen und Modalitäten in folgenden Ortschaften und Gebieten. Es handelt sich hierbei meist um hoch gelegene Regionen nahe der chilenischen Grenze:
Glücklicherweise läuft der Schulbetrieb im Rest der Provinz völlig normal ab, obwohl die meteorologischen Bedingungen ständig überwacht werden, um die gesamte Gemeinschaft zu schützen.
Um sicherzustellen, dass das Lernen nicht stoppt, hat die DGE angeordnet, dass die schulischen Aktivitäten virtuell über die Plattform Escuela Digital Mendoza ablaufen. Dieses Tool ermöglicht es Schülern und Lehrern, die pädagogische Kontinuität von der Gemütlichkeit und Sicherheit ihrer Häuser aus aufrechtzuerhalten.
Der Schneesturm hatte bereits Tage zuvor Komplikationen verursacht. Am 19. Juli 2026 hatte ein ähnlicher Sturm 23 Personen im Hochgebirge eingeschlossen, die glücklicherweise erfolgreich von den Rettungsteams geborgen wurden, was die Wirksamkeit der Sicherheitsprotokolle unter Beweis stellt.
Die Zivilverteidigung (Defensa Civil) empfiehlt Einwohnern und Besuchern, die Durchreise durch die betroffenen Gebiete zu vermeiden, den Anweisungen des Straßenpersonals (Vialidad) zu folgen und über die offiziellen Kanäle der Provinzregierung informiert zu bleiben, um diese Kälte mit Vorsicht zu überstehen.
Quellen: Mendoza Post, Prensa Gobierno de Mendoza, Diario El Sol und Los Andes.
Alfredo S. Quiroga